Willkommen... ...auf den Internetseiten der AWO Ortsverein Langen e.V.! Sie finden hier Hinweise zu unserem Leistungsangebot für Langen und Umgebung, Neuigkeiten aus den einzelnen Leistungsbereichen, interessante Links und alle notwendigen Kontaktinformationen.
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Sitz der AWO Langen in der Altstadt im alten Feuerwehrgerätehaus
NEWS Aktiv gegen Ausgrenzung und Rechtsextremismus (eingefügt am 26.04.2016) Rechtspopulistische und mitunter eindeutig rassistische Parolen erhalten bundesweit so viel  Zuspruch wie lange nicht. Dies belegen nicht zuletzt die Wahlergebnisse der vergangenen  Wochen. Diese Entwicklungen stellen nicht nur langfristig eine Gefahr unsere demokratische  Gesellschaft dar, sondern tragen bereits zu Hass und Gewalt bei. Die Angriffe auf geflüchtete  Menschen führen uns das mittlerweile täglich vor Augen.   Ein wichtiger Beitrag, um diesen Entwicklungen entgegenzutreten, besteht darin, Vorurteile  abzubauen und Begegnung zwischen Menschen zu schaffen, damit Fremdenfeindlichkeit und  Ausgrenzung keinen Platz finden. Außerdem gilt es, insbesondere junge Menschen durch  politische Bildung für die Gefahren der oft menschenverachtenden Parolen zu sensibilisieren  und für ein demokratisches Miteinander zu begeistern. Und nicht zuletzt müssen engagierte  Bürgerinnen und Bürger wie die vielen Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit gestärkt  werden. Dies sind genau die Ziele, die mit dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ verbunden sind,  durch welches die Stadt Langen seit Mitte letzten Jahres gefördert wird. Für die inhaltliche  Umsetzung des Bundesprogramms ist der Kreisverband Offenbach-Land der Arbeiterwohlfahrt  (AWO) zuständig. In Kooperation mit der Stadt, der AWO Langen und vielen weiteren Akteuren  konnten in den vergangenen Monaten bereits zwölf Projekte und kleinere Aktionen in Langen  auf den Weg gebracht werden. Bei der AWO freut man sich sehr über die gelungene  Vernetzung. „Insbesondere vor dem Hintergrund des Leitbildes der Arbeiterwohlfahrt ist uns  das Engagement in diesem Projekt eine echte Herzensangelegenheit.“, so Dirk Hartmann,  Geschäftsführer der AWO.  Im Jugendzentrum Langen wurden beispielsweise „Aktionswochen gegen Rechts“ veranstaltet. Hierbei wurde die Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“ gezeigt, die über rechtsradikale Strukturen und Themen aufklärte und von Bürgerinnen und Bürgern sowie Schulklassen  besucht wurde. Außerdem berichtete der Student Christian Weißgerber, der vor sechs Jahren  aus der rechten Szene ausgestiegen ist, über seine Vergangenheit und diskutierte mit dem  Publikum. Weitere Projekte dienten dazu, die Arbeit von Ehrenamtlichen zu unterstützen und Begegnung  zu schaffen. Unter anderem wurden hierzu Weiterbildungstage angeboten, bei welchen die  Ehrenamtlichen lernten, worauf es bei der Verständigung mit Menschen aus anderen  Kulturkreisen ankommt. Außerdem wurde ein Leitfaden entwickelt, der Ehrenamtlichen als  Nachschlagewerk und Orientierungshilfe bei ihrer Arbeit dient und ein Malkurs für Frauen  eingerichtet, in dem geflüchtete Frauen und Ehrenamtliche gemeinsam kreativ wurden. Anfang dieses Jahres wurde ein Kunstwettbewerb zum Thema „Demokratie“ durchgeführt.  Kinder und Jugendliche wurden dazu eingeladen, sich mit der Frage auseinanderzusetzen,  was Demokratie für sie bedeutet. Mehr als 40 Kinder und Jugendliche haben hierbei Bilder und  Kollagen eingereicht. Mitte Februar wurden die Kunstwerke im Rahmen einer Ausstellung  gezeigt und die besten Arbeiten ausgezeichnet.   In den kommenden Wochen werden weitere Projekte für dieses Jahr beschlossen. Auch in  2016 wird ein Schwerpunkt auf der Sensibilisierung von Jugendlichen für demokratische Werte  und verschiedene Formen gesellschaftlicher Ausgrenzung liegen. Angedacht sind  beispielsweise Projekttage, bei welchen Jugendliche lernen, wie Vorurteile gegenüber Frauen  und homosexuellen Mitbürgerinnen und Mitbürgern funktionieren und wie diesen begegnet  werden kann. Außerdem sollen Ehrenamtliche im Rahmen von Fortbildungen weiter gestärkt  und die Beteiligung aller Langener und Langenerinnen an gesellschaftlichen und  demokratischen Prozessen gefördert werden. Die engagierten Teilnehmer des großen Begleitausschusses im Langener Rathaus – gemeinsam auf dem Bild mit Dietzenbachs Stadtrat Dr. Dieter Lang (vorne 2.vl. und rechts daneben Carsten Müller, Kreisbeigeordneter und Dirk Hartmann, Geschäftsführer der AWO in Langen und Kreis Offenbach (darüber) Kräftige Rentenerhöhung darf nicht über steigende Altersarmut hinwegtäuschen (eingefügt am 26.04.2016) Anlässlich der erst kürzlich vom Bundeskabinett beschlossenen Rentenanpassung zum 1.Juli 2016 erklärt der AWO-Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler: Dank der guten wirtschaftlichen Entwicklung und der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns im letzten Jahr dürfen sich ab Juli dieses Jahres mehr als 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland über höhere Rentenbezüge freuen. Die außergewöhnlich hohe Rentenanpassung von 4,25 Prozent im Westen und 5,95 Prozent im Osten darf aber nicht zu dem Trugschluss führen, dass es mit den Renten ab jetzt wieder aufwärts geht und Altersarmut kein Thema mehr ist. Diese gute Entwicklung wird sich spätestens ab 2020 umkehren – steigende Beiträge und ein sinkendes Rentenniveau werden die Folge sein. Aus Sicht der AWO darf es kein weiteres Absinken des Rentenniveaus geben, denn das würde zu einer schwächeren Legitimation und Akzeptanz der gesetzlichen Rentenversicherung führen. Das Ziel muss es aber sein, die gesetzliche Rentenversicherung zu stärken. Deshalb spricht sich die AWO für eine langfristige Stabilisierung und schrittweise Wiederanhebung des Rentenniveaus aus. Hierzu muss bei den Rentenanpassungen angesetzt und sichergestellt werden, dass die Entwicklung der Renten auch mittel- und langfristig nicht hinter der Lohnentwicklung zurückbleibt. Darüber hinaus werden sowohl der Unmut als auch das Unverständnis darüber immer größer, dass noch immer nicht absehbar ist, wann die Ostrenten endlich die Höhe der Westrenten erreicht haben werden. Es ist nicht nachvollziehbar, warum fast 27 Jahre nach dem Mauerfall die Leistung der Menschen in Ostdeutschland noch immer weniger wert sein soll. Der Angleichungsprozess muss beschleunigt werden.“
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